Sicher beschäftigen Sie diese oder ähnliche Fragen – die Antworten sind jedoch nicht für alle gleich. Es steht eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Die vorgestellten Therapien bei neuroendokrinen Tumoren (NET) zeigen die große Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten auf. Zögern Sie nicht, sich bei weiteren Fragen zu den einzelnen Therapiemöglichkeiten an Ihre*n behandelnde*n Ärzt*in zu wenden.
Welche Behandlungen stehen für Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET) zur Verfügung?
Dr. Khan spricht über die Therapiemöglichkeiten bei NET
“Es gibt mehrere unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET).”
Wie wird die Behandlung von NET entschieden?
Dr Geboes erläutert, wie die Therapien gegen NET ausgewählt werden
“Zu allererst treffen wir eine Entscheidung anhand der Wachstumsrate des Tumors”
Welche Behandlungen stehen für Patienten mit NET zur Verfügung?
Dr Grande spricht über die Therapien, die zur Behandlung von NET zur Verfügung stehen
“Für die Patienten stehen uns unterschiedliche Wirkstoffe gegen Krebs zur Verfügung.”
Dr Riechelmann spricht über die Behandlung von NET
“Die Therapie hängt von der Art des neuroendokrinen Tumors ab. Generell ist der operative Eingriff bei einem lokalisierten Tumor eine Heilbehandlung.”
Behandlungsmöglichkeiten bei neuroendokrinen Tumoren
Sicher beschäftigen Sie diese oder ähnliche Fragen – die Antworten sind jedoch nicht für alle gleich. Es steht eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Die vorgestellten Therapien bei neuroendokrinen Tumoren (NET) zeigen die große Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten auf. Zögern Sie nicht, sich bei weiteren Fragen zu den einzelnen Therapiemöglichkeiten an Ihre*n behandelnde*n Ärzt*in zu wenden.
Gemeinsam mit Ihrem*Ihrer Ärzt*in und Ihrem NET-Behandlungsteam legen Sie die am besten geeignete Therapie für Ihren speziellen Fall, Ihre Krankheitsmerkmale und Ihren Gesundheitszustand fest. Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen kompakten Überblick über die verschiedenen, zur Verfügung stehenden Therapien bei neuroendokrinen Tumoren. Weiter unten finden Sie nähergehende Informationen zu den einzelnen Therapieoptionen. Bei Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Durchfall können Ihnen nach ärztlicher Abstimmung auch weitere Medikamente zur Linderung verschrieben werden.
Chirurgische Therapie
- Operation
Medikamentöse Therapien
- Biotherapie
- Somatostatin-Analoga (SSA)
- Interferon-alpha
- Zielgerichtete Therapien
- Peptid-Radiorezeptortherapie (PRRT)
- Chemotherapie
Weitere Therapien
- Lokale Verfahren zur Behandlung von Lebermetastasen
- Strahlentherapie
- Ablationsverfahren
Chirurgische Therapie
Eine Operation kann für Sie bei der Behandlung Ihrer Erkrankung eine wichtige Rolle spielen und stellt in der Regel die erste Wahl für die Behandlung dar, wenn der Tumor auf ein bestimmtes Areal begrenzt (lokalisiert) ist oder sich nur eingeschränkt auf ein bestimmtes Organ ausgebreitet hat. Manchmal ist es möglich, den Tumor ganz zu entfernen und es sind keine weiteren Behandlungen notwendig.
Selbst wenn der Tumor gestreut (metastasiert) haben sollte, kann eine Operation hilfreich sein, um einen Teil des Primärtumors oder der Metastasen zu entfernen. Hat der Tumor z. B. Metastasen auf der Leber entwickelt, dann können die betroffenen Teile des Organs entfernt werden. In seltenen Fällen kann dadurch eine Lebertransplantation notwendig werden.
Wird der Tumor vollständig entfernt, kommt es zu einer Heilung der Erkrankung. Aber auch wenn der Tumor bei der Operation nicht ganz entfernt werden kann, ist die Operation oft sinnvoll.
Bei Dünndarmtumoren helfen Operationen z. B. dabei, Blockaden zu entfernen und die Darmdurchgängigkeit aufrechtzuerhalten.
Darüber hinaus kann die operative Tumorverkleinerung (Debulking) das Ansprechen auf eine nachfolgende Behandlung mit Medikamenten verbessern. Ein verkleinerter Tumor setzt weniger Hormone frei, was die Beschwerden bei einem funktionell aktiven Tumor verringert.
Vor jeder Operation wird natürlich Ihre körperliche Gesamtverfassung untersucht. Bei Patient*innen mit Karzinoid-Syndrom wird dabei besonderes Augenmerk auf das Herz gelegt, da gerade bei länger bestehender Erkrankung Veränderungen des Herzens auftreten können (sog. karzinoide Herzkrankheit).
Patientinnenzitat
„An der Charité in Berlin wurde mein Fall im interdisziplinären Tumorboard beraten und schließlich eine OP empfohlen. 50 cm Dünndarm, 16 Lymphknoten, der gesamte rechte Leberlappen, ein Teil des linken Leberlappens und die Gallenblase wurden in einer einzigen Operation entfernt. Fast ein Kilogramm Lebergewebe wurde herausgenommen.
Zum Glück ist die OP gut verlaufen und jetzt, nach zwei Jahren, war bei der Kontrolle von den Tumoren nichts mehr zu sehen – außer zwei kleinen Befunden an anderen Stellen, die zu klein sind, um operiert werden zu können, und die regelmäßig beobachtet werden (‚wait and watch‘).“ Frau H. B.*, 56 Jahre
Medikamentöse Therapie
Biotherapie
Die Behandlung mit sogenannten Somatostatin-Analoga und Interferon-alpha wird unter dem Oberbegriff Biotherapie zusammengefasst, weil sich diese Medikamente von den körpereigenen Stoffen Somatostatin bzw. Interferon ableiten.
Somatostatin-Analoga (SSA)
Somatostatin ist ein Hormon, das u. a. im Magen-Darm-Trakt gebildet wird. Somatostatin bindet an die Somatostatin-Rezeptoren auf der Oberfläche hormonproduzierender Zellen. Dadurch wird die Ausschüttung von Hormonen gehemmt. Da neuroendokrine Tumorzellen besonders viele Somatostatin-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche haben, wird so vor allem die unerwünschte Hormonausschüttung neuroendokriner Tumoren reduziert. Somatostatin selbst wird im Körper innerhalb weniger Minuten abgebaut und ist deshalb nicht zur Dauerbehandlung geeignet. Aus diesem Grund wurden die SSA entwickelt, die ihre Wirkung im Körper lange entfalten können. Für Patient*innen mit funktionell aktiven neuroendokrinen Tumoren, die operativ nicht vollständig entfernt werden können, sind SSA die Arzneimittel der ersten Wahl. SSA können Beschwerden, die durch eine neuroendokrine Neoplasie hervorgerufen werden deutlich verbessern.
Zudem wurde in klinischen Studien gezeigt, dass SSA das Wachstum von neuroendokrinen Tumoren hemmen können. Zunehmend werden sie daher bei Patient*innen mit neuroendokrinen Tumoren eingesetzt, mit dem Ziel, das Tumorwachstum zu verhindern bzw. zu bremsen.
Früher mussten SSA aufgrund einer kürzeren Wirkdauer dreimal täglich verabreicht werden.
Moderne Depotpräparate setzen den Wirkstoff dagegen langsam und gleichmäßig frei. Es genügt daher, SSA im Abstand von ca. 4 Wochen zu injizieren.
Interferon-alpha
Interferon-alpha kann ebenfalls die Beschwerden bei funktionell aktiven neuroendokrinen Tumoren vermindern und das Tumorwachstum hemmen.
Zielgerichtete Therapie
Bei bestimmten neuroendokrinen Tumoren können Medikamente wie TKI (Tyrosinkinase-Inhibitoren) und mTOR-Inhibitoren eingesetzt werden.
mTOR-Inhibitoren blockieren einen wichtigen Signalweg in den Tumorzellen, der sonst das Zellwachstum und die Blutversorgung des Tumors fördert. Dadurch kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden.
Ein Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) blockiert bestimmte Eiweiße (Tyrosinkinasen) in den Zellen, die für das Wachstum und die Vermehrung von Tumorzellen wichtig sind. Die Tyrosinkinasen wirken wie „Schalter“ für Signale, die Krebszellen zum Wachsen anregen. Durch das Blockieren dieser Schalter können die TKI das Tumorwachstum bremsen oder sogar stoppen. TKI werden in Tablettenform eingenommen und gehören zu den modernen, zielgerichteten Krebstherapien.
Tyrosinkinase-Inhibitoren der ersten Generationen hemmen u. a. gezielt Eiweiße, die für das Wachstum und die Bildung neuer Blutgefäße im Tumor verantwortlich sind. TKI neuerer Generationen wirken gleich an mehreren wichtigen „Schaltern“ (sog. Rezeptoren), die ebenfalls Tumorzellen zum Wachsen bringen, die Bildung neuer Blutgefäße fördern und zur Ausbreitung anregen. Dadurch kann das Fortschreiten der Erkrankung gebremst und die Bildung neuer Metastasen reduziert werden. Außerdem beeinflusst diese Art von modernen TKI das Umfeld der Tumorzellen so, dass Abwehrzellen des Körpers den Krebs besser erkennen und angreifen können.
Diese Medikamente werden in Tablettenform eingenommen. Wie bei allen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten, die sehr individuell sein können.
Peptid-Radiorezeptortherapie (PRRT)
Die Radionuklidtherapie bzw. Peptid-Radiorezeptortherapie (PRRT) ist ein nuklearmedizinisches Verfahren, bei dem eine sehr wirksame interne Bestrahlung der Tumorzelle innerhalb des Körpers erfolgt.
Bei der PRRT nutzt man biologische Eigenschaften der Tumorzelle selbst, in diesem Fall Rezeptoren – also Bindungsstellen – auf der Oberfläche der NET-Zelle. Eine dieser Bindungsstellen ist für Somatostatin vorgesehen. Nun verbindet man Somatostatin-Analoga, die an diese Bindungsstellen anhaften können, mit einer radioaktiven Substanz, einem sogenannten Radionuklid. Injiziert man diese Verbindung in den Blutkreislauf, dann heftet sie sich an die NET-Zelle und so wird diese direkt der Strahlung ausgesetzt.
Die Radionuklide, die man hierfür verwendet, haben eine sehr kurze Strahlungsreichweite; das umliegende gesunde Gewebe wird möglichst wenig geschädigt. Grundsätzlich eignet sich die PRRT zur Behandlung nicht operabler oder metastasierter neuroendokriner Tumoren und wurde hier bereits mit recht gutem Erfolg eingesetzt. Nebenwirkungen sind meist leichter Natur und können in einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion, in Blutbildveränderungen und (bei Lebermetastasen) in Veränderungen der Leberfunktion bestehen.
Chemotherapie
Als Chemotherapie werden Substanzen bzw. deren Kombinationen bezeichnet, die das Tumorwachstum hemmen oder zumindest verlangsamen, indem sie die Tumorzellen schädigen. Die Ziele der Chemotherapie bestehen in der Rückbildung (Remission) des Tumors (bzw. der Metastasen) und damit der Beschwerden, die durch das Tumorwachstum verursacht werden. Ob eine Chemotherapie bei neuroendokrinen Tumoren wirksam ist, hängt von der Lage des Tumors und vom Differenzierungsgrad, also dem Grad der Bösartigkeit, ab.
Zur Chemotherapie bei neuroendokrinen Tumoren stehen verschiedene Substanzen zur Verfügung, die meist als Kombination eingesetzt werden. Die Chemotherapie wird meistens intravenös verabreicht, z. B. als Infusion in eine Armvene.
Dieser Vorgang kann je nach Substanz mehrere Stunden dauern. Es gibt aber auch Chemotherapien, die schnell (als sog. Bolusinjektion) gegeben oder in Form von Tabletten eingenommen werden. Häufig wird die Chemotherapie ambulant (in einer Klinik-Ambulanz oder in der Praxis eines*einer spezialisierten Ärzt*in) durchgeführt, d. h., der*die Patient*in kann nach der Verabreichung nach Hause gehen. Bei manchen Chemotherapien ist allerdings ein Krankenhausaufenthalt notwendig, beispielsweise weil es sinnvoll ist, während der Infusion bestimmte Organfunktionen zu überwachen. Die Behandlung wird in bestimmten Zeitabständen, oft sind es drei Wochen, mehrfach wiederholt. Ärzt*innen sprechen in diesem Zusammenhang von Zyklen. In der Regel wird man eine Chemotherapie aufgrund der erheblichen Nebenwirkungen bei Ihnen nur dann durchführen, wenn andere Therapiemöglichkeiten nicht zum Ziel geführt haben oder bei schnell voranschreitendem Tumorwachstum. Heute gibt es allerdings schon sehr gute Möglichkeiten, bestimmte Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen durch begleitende Medikamente zu verhindern.
Patientenzitat
„Leider sind auch nach OP und Radionuklidtherapie (PRRT) meine Metastasen in der Leber und den Knochen in letzter Zeit wieder etwas mehr geworden. Daher wurde jetzt eine Chemotherapie begonnen. Der erste Zyklus war gerade vor drei Wochen. So geht es immer Schritt für Schritt weiter und wir hoffen, dass es etwas nützt. Ich versuche, immer positiv zu denken und mich nicht aufzugeben.
Ich habe ja auch Familie, die mich braucht. Während der Chemotherapie habe ich mich nicht richtig wohlgefühlt und hatte kaum Appetit, aber ich habe trotzdem versucht aktiv zu sein und bin morgens mal eine halbe Stunde Fahrrad gefahren. Wenn ich aktiv sein kann, dann mache ich das auch. Bewegung stärkt ja auch das Immunsystem.“ Herr T. H.*, 41 Jahre
Weitere Therapieoptionen
Lokale Verfahren zur Behandlung von Lebermetastasen
Die lokalen Verfahren haben das Ziel, die Zellen einer Metastase gezielt zu schädigen und die Metastase dadurch entweder ganz oder teilweise zu beseitigen.
Sollten sich vorhandene Lebermetastasen nicht oder nicht vollständig durch eine Operation entfernen lassen, so hat man auch hier weitere Möglichkeiten der Behandlung. Thermische Verfahren, wie die Kryotherapie oder die Radiofrequenz-Thermoablation (RFTA), zerstören das Gewebe der Metastase durch Kälte oder Wärme. Bei chemischen Verfahren hingegen werden z. B. Ethanol oder Essigsäure direkt in die Metastase gespritzt, etwa bei der perkutanen Ethanol-Injektion.
Neuere Methoden sind die sogenannten Embolisationsverfahren, wie die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) oder die Transarterielle Chemoembolisation (TACE). Hier werden kleinste Kügelchen, gekoppelt mit Radioaktivität (SIRT) oder mit Chemotherapeutika (TACE), gezielt über die Leberarterie zu den Metastasen geleitet. Durch anschließende Embolisation (Verstopfung) bestimmter Blutgefäße der Metastasen oder des Tumors bleiben die Kügelchen am gewünschten Wirkort. Dadurch wird die Wirkung zeitlich verstärkt und gesundes Gewebe geschont.
Ablation
Bei manchen neuroendokrinen Tumoren (NET) kann eine sogenannte Ablation eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um Verfahren, mit denen Tumorzellen gezielt zerstört werden, ohne dass eine große Operation nötig ist. Zwei wichtige Methoden sind:
- Kryoablation: Dabei werden Tumorzellen durch extreme Kälte „eingefroren“. Das Eis zerstört die Krebszellen, sodass sie nach und nach vom Körper abgebaut werden.
- Radiofrequenzablation (RFA): Hier werden die Tumorzellen mit Hilfe von hochfrequentem Strom stark erhitzt. Durch die Hitze sterben die Krebszellen ab.
Beide Methoden wirken direkt im Tumorgewebe und können vor allem dann sinnvoll sein, wenn nur einzelne Tumorherde vorhanden sind oder eine Operation nicht möglich ist. Sie gelten als minimal-invasive Verfahren, das heißt: Sie belasten den Körper weniger als eine große Operation.
Strahlentherapie
Obwohl die Strahlentherapie bei vielen verschiedenen Krebsarten eingesetzt wird, stellt sie bei neuroendokrinen Tumoren (NET) nur in manchen Fällen eine Option dar. So ist sie zum Beispiel sehr gut zur Linderung von Schmerzen geeignet, die durch Knochenmetastasen verursacht werden. Die Strahlentherapie wird auch als Radiotherapie, Bestrahlung oder Röntgentherapie bezeichnet.
Bei der Strahlentherapie werden Krebszellen durch energiereiche Teilchen oder Strahlen wie Röntgen-, Gamma-, Elektronenstrahlen oder Photonen zerstört oder geschädigt.
Vor dem Beginn der Strahlentherapie erfolgt eine Bildgebung zur Ermittlung der genauen Position der Tumoren.
Ziel der Strahlentherapie ist es, den Tumor möglichst zu verkleinern, ohne die gesunden Zellen in der Umgebung in Mitleidenschaft zu ziehen. Die Behandlung durch externe Bestrahlung erfolgt in mehreren kurzen täglichen Behandlungszyklen (oft über mehrere Wochen), wobei die Behandlung von Knochenmetastasen zumeist sehr viel kürzer ausfällt.
Das eingesetzte Gerät ähnelt einem großen Röntgengerät. Die einzelnen kurzen Anwendungen werden Fraktionen genannt. Die Strahlung tritt so nur in kurzen Zeiträumen in den Körper ein und ist so schonender für gesunde Zellen als für Krebszellen.
Bei der Erstellung der Informationen in diesem Abschnitt wurden mehrere Quellen verwendet, wie zum Beispiel:
- Cancer.Net. Letzter Zugriff: November 2020.
- Cancer Research UK. Letzter Zugriff: November 2020.
- ClinicalTrials.gov. Letzter Zugriff: November 2020.
- Macmillan Cancer Support. Letzter Zugriff: November 2020.
- National Institutes of Health. Letzter Zugriff: November 2020.
- Neuroendocrine Cancer UK. Letzter Zugriff: November 2020.
- Ramage J et al. Gut. 2012;61:6–32.
- UKINETS. Letzter Zugriff: November 2020.
- Delle Fave G et al. Neuroendocrinology.2016;103(2):119-24.
- Erfasste Ipsen-Daten: An anonymous survey of patients with NETs conducted by Ipsen in five countries in 2015.
- Öberg K et al. Ann Oncol. 2010;21:223–7.
- Ramage J et al. Gut. 2012;61:6–32
- Yao JC et al. Pancreas. 2015;44:190–7.
