Mein Leben mit NET
Informationen und Hilfe für Menschen
mit neuroendokrinen Tumoren (NET)
Ratgeber über NET
Finden Sie Informationen über die verschiedenen Arten neuroendokriner Tumoren bzw. neuroendokriner Neoplasien (NEN) sowie Hintergrundwissen über NET. Sie erfahren, wie diese Tumoren diagnostiziert und überwacht werden und welche Behandlungen zur Verfügung stehen können.
Leben mit NET
Unterstützende Informationen zum Arztgespräch, dem Leben mit neuroendokrinen Tumoren und wie Angehörige damit umgehen finden Sie in diesem Bereich. Zusätzlich finden Sie einen Auszug von Selbsthilfegruppen, Beispielen von Familienkommunikation sowie einen Ratgeber Arbeitsumfeld.
Patient*innenberichte
Auch wenn die Diagnose neuroendokrine Tumore (NET) bzw. neuroendokrine Neoplasien (NEN) und der Alltag mit dieser Erkrankung manchmal sehr beängstigend sein können, sind Sie nicht allein. Hier können Sie sich Berichte von Patient*innen anhören oder lesen, um zu erfahren, auf welche Weise andere Menschen ihr Leben mit NET bewältigen.
Ronny
„Die Geschichte zu meiner Diagnose ist vollkommen ungewöhnlich. Ich gehe jährlich in eine Asthmaklinik. Ich hatte schon immer leichtes Asthma und einmal im Jahr begebe ich mich also in diese Klinik. Ich kenne die Krankenschwester und jedes Jahr spreche ich mit ihr über ein paar Tests. Wir sprechen auch darüber, „wie es uns beiden geht“ und „wohin uns die nächste Urlaubsreise führt“. Und am Ende fragt sie, ob es noch etwas gibt.“
Helen
„Ich hatte bereits seit vielen Jahren Symptome, ohne jemals an neuroendokrinen Krebs zu denken, da ich noch nie etwas von dieser Krankheit gehört hatte. Ich ging zum Arzt, denn habe immer sehr auf meine ärztlichen Untersuchungen geachtet, weil ich Probleme mit der Schilddrüse hatte, die vielleicht eine Erklärung für die Hautrötungen und das Schwitzen hätten sein können. Zudem hatte ich auch Nierenprobleme, die die Schmerzen in meiner Seite erklärt hätten.“
Sonia
„Bevor ich die Diagnose NET bekam, war ich immer sehr müde. Deshalb bin ich letztendlich zum Arzt gegangen. Meine Ärztin machte einen Bluttest und führte eine Ultraschalluntersuchung durch und sagte mir dann, da wäre etwas in meiner Leber. Sie bat mich, zu einem anderen Arzt zu gehen. Dieser Arzt führte dann eine MRT durch und stellte dabei ebenfalls etwas in meiner Leber fest. Daraufhin wurde eine Biopsie gemacht, und der Arzt teilte mir mit, dass es sich um neuroendokrinen Krebs handeln würde.“
